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Hannover - Zur Aufklärung der Pannen im niedersächsischen Atommülllager Asse will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eng mit dem Asse-Untersuchungsausschuss des niedersächsischen Landtags kooperieren. "Selbstverständlich stehen wir, soweit wir es können, mit Informationen zur Verfügung", sagte BfS-Präsident Wolfram König dem Bremer Weser-Kurier. Kurz vor der Einsetzung des niedersächsischen Untersuchungsausschusses am kommenden Dienstag ist die Debatte um eine Untersuchung auch auf Bundesebene entbrannt. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer forderte am Wochenende die Unterstützung der anderen Parteien für einen Asse-Ausschuss im Bundestag nach der Wahl im Herbst. ddp, dpa