Brigitte Pothmer, MdB

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29. November 2011

Castor-Widerstand 2011

castor_2011

Der Widerstand gegen den Castor-Transport war auch 2011 kreativ und sehr erfolgreich. Tausende Menschen zeigten bei den Demonstrationen und Sitzblockaden ihren Protest gegen die Strahlengefahr im Wendland und gegen die Einlagerung von Atommüll in den nicht geeigneten Salzstock in Gorleben.

Zu "Helden von Hitzacker" wurden die vier Aktivisten der Bäuerlichen Notgemeinschaft, die mit ihrer Ankett-Aktion für die längste einzelne Blockade der Castorzüge bis dato sorgten. Ganze 15 Stunden versuchten die Einsatzkräfte der Polizei vergeblich, die mit Bauernschläue und wendländischer Ingenieurskunst gebaute Betonpyramide von den Gleisen zu beseitigen, in der auch Brigitte Pothmers Neffe Fritz mit einem Arm verankert war. Er führt den Widerstand der Familie Pothmer bereits in dritter Generation fort. 

castor_2011

Familientreffen der Pothmers (hier: die 2. Generation) auf der Protestkundgebung gegen das Atommülllager in Gorleben.

castor_2011

Einer der vier "Helden von Hitzacker": Fritz Pothmer (Mitte) bei der Pressekonferenz nach der erfolgreichen Blockade des Castor-Transports.

Zusätzliche Information

Nachgefragt_Audiopodcast

Mit Bauernschläue und Wendland-Engineering gegen die Atomlobby"

Nachgefragt zur Blockade-Aktion gegen den Castor-Transport bei Hitzacker.


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